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Die 16 Pflegezimmer sind auf zwei Etagen verteilt, welche mit einem Lift miteinander verbunden sind. Im Erdgeschoss sind nebst den fünf Einzelzimmern die Büros der Gesamt- und der Bereichsleitungen, ein Raum für die Podologie sowie der Mehrzweckraum angegliedert. Im 1. Obergeschoss sind die weiteren 11 Einzelzimmer, die Küche und der Speisesaal/Aufenthaltsraum sowie das Stationsbüro des Bereichs Pflege.

Pflegezimmer
Alle Zimmer sind mit einer separaten Nasszelle, Toilette und Lavabo, ausgestattet. Ein Pflegebett und ein Nachttischen sind Bestandteile der Grundausstattung. In Ergänzung zu dieser können die Bewohnenden ihre Zimmer mit persönlichen Möbeln und Gegenständen einrichten. Das sich Wohlfühlen und ein hindernisfreies Bewegen stehen dabei im Vordergrund.

Aufenthaltsräume
Die Bewohnenden dürfen sich mit Ihren Angehörigen in den Aufenthaltsräumlichkeiten oder im Graten frei bewegen und diese für soziale Kontakte nutzen.

Verpflegung
Die Verpflegung entscheidend über Qualität und Wettbewerbsfähigkeit einer Institution. Gerade im Alter ist Essen mehr als Ernährung und Befriedigung einer physiologischen Notwendigkeit.

Ein leckeres Essen kann unsere Laune heben, uns Kraft geben und schöne Erinnerungen wecken – kurz: viel zu unserer Lebensqualität beitragen. Eine gute Ernährung ist die Grundlage für körperliches Wohlbefinden und hat grossen Einfluss auf unsere Gesundheit. Und: Gemeinsames Essen bietet einen guten Anlass für Geselligkeit.

Senioren sind von bestimmten Gewohnheiten bei der Ernährung geprägt. Sie sollten deshalb „eigenverantwortlich“ entscheiden dürfen, was sie essen möchten. Wichtig ist jedoch, dass dabei auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet wird. Auch bei manchen Krankheiten wie Diabetes mellitus oder Leberstörungen ist es notwendig, sich an bestimmte Diätvorschriften zu halten.

Wem es schwerfällt, von normalem Geschirr oder mit herkömmlichem Besteck zu essen, stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung – zum Beispiel eine Tellerranderhöhung, die sich auf normale Teller aufstecken lässt, farbige Teller und vieles mehr.

Unser Verpflegungskonzept vermittelt unseren Bewohnenden eine Wertschätzung, welche über die Qualität der Zubereitung, die Art der Präsentation und über die Atmosphäre im Aufenthaltsraum zu sehen, zu riechen und zu schmecken ist.
Unsere Verpflegungs- und Führungsleitsätze wurden mit dem Küchenteam Alterszentrum Tschann gemeinsam erarbeitet.
• Wir bieten eine gut bürgerliche, frische, marktgerechte, gesunde und ausgewogene Verpflegung an.
• Wir berücksichtigen bei der Menüplanung Wünsche der Bewohnenden, als auch die Jahreszeiten, Fest- und Feiertage
• Wir achten bei der Bearbeitung der Speisen auf hohe Qualität, Innovation und Kreativität.
• Wir achten beim Einkauf auf den Kauf von Schweizerprodukte und Produkten aus der Region.
• Wir unterstützen unsere dorfeigenen Verpflegungsläden.
• Wir kochen, servieren und bringen mit unserer Arbeit Abwechslung in den Alltag der Bewohnenden
• Meine Arbeit soll mich mit Freude und Zufriedenheit erfüllen, was zu einer einladenden Atmosphäre beiträgt.
• Wir arbeiten Partnerschaftlich zusammen. Uns ist bewusst, dass wir unsere Leitbildsätze nur gemeinsam erreichen.


Anmeldung

„Manches lässt sich nicht planen, aber planen Sie das Planbare“


Unsere betagte Bevölkerung wird älter und ist oft bis ins hohe Alter rüstig und mobil. Sie bleiben daher auch länger in ihrer vertrauten Umgebung. An einen Eintritt in eine stationäre Institution der Langzeitpflege ist vielfach kein Thema.

Verständlicherweise möchten die Betroffenen, wenn es zu diesem Schritt kommt, in eine Institution ziehen, welche in der Nähe des sozialen Umfeldes liegt. Individuelle Wünsche und Vorstellungen und die daraus resultierenden Konsequenzen müssen daher rechtzeitig angedacht werden. Ein Eintritt eine stationäre Institution der Langzeitpflege ist nicht immer planbar. Nach einer unvorhergesehenen oder notfallmässigen Hospitalisation muss oft im Anschluss daran ein Langzeitpflegeplatz gesucht werden.

Folgende Checkliste soll den Betroffenen und deren Angehörigen eine Hilfestellung bieten. In dieser werden Hinweise zu Aufenthalt, Verpflegung, Organisation, Sicherheit oder Finanzierung gemacht, welche bei einem Eintritt in eine stationäre Institution der Langzeitpflege von Bedeutung sein können.

Name Laden kategorie_id
Anmeldung Alterszentrum (pdf, 47.0 kB) gesundheit_soziales
Checkliste für einen Heimeintritt (pdf, 158.2 kB) gesundheit_soziales
Taxordnung 2017 (pdf, 70.2 kB) gesundheit_soziales
Vertretungserklärung (pdf, 187.4 kB) gesundheit_soziales