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Schulsozialarbeit im Schulhaus Hinterleisibach



Wie kann man die Schulsozialarbeit erreichen?
Sofern wir nicht an einem Projekt oder in einer Klasse arbeiten, sind Frau Sibylle Theiler und Herr Beat Furrer im Schulhaus beim Primar-Trakt Zi 24 erreichbar:
Sibylle Theiler: Dienstags von 9.00 - 12.00, 13.30 - 17.00 und Beat Furrer: donnerstags 13.00 - 17.00 unter der Telefonnummer 041 444 26 54.
oder per Mail
Zu anderen Zeiten können Sie uns unter 041 440 62 88 auf der Jugendberatung Ebikon/Buchrain erreichen oder per Internet:jufa Fachstelle für Jugend und Familie

An wen richtet sich die Schulsozialarbeit?
Die Schulsozialarbeit ist in erster Linie für die Schülerinnen und Schüler da. In zweiter Linie richtet sie sich aber auch an Eltern und Lehrpersonen.

Was macht die Schulsozialarbeit?
Zum einen können sich Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen beraten lassen, zum Beispiel bei Konflikten im Elternhaus, bei Schwierigkeiten mit Kolleginnen und Kollegen in der Klasse oder in der Freizeit, bei Fragen oder Problemen rund um Suchtmittel, für die Lehrstellensuche oder bei Schwierigkeiten im Leben allgemein- Wir kennen spezialisierte Beratungsstellen, an die wir bei Bedarf weitervermitteln können.
Zum andern führen wir zusammen mit den Lehrpersonen Projekte durch. Diese können zum Beispiel in den Bereichen Identitätsfindung, Integration, Lebensbewältigung, Wohlbefinden, Sucht- und Gewaltprävention oder Sexualität liegen.

Wie läuft eine Beratung ab?
Die betroffenen Personen melden sich bei uns entweder telefonisch oder direkt im Schul­haus. Die Schülerinnen und Schüler dürfen auch während der Schulzeit zu uns kommen. Sie müssen sich zuvor bei ihrer Lehrperson abmelden Zusammen versuchen wir zuerst einen Überblick über die Situation zu erlangen und schauen danach, welches die nächsten Schritte sein könnten- Einigen Personen genügt eine einmalige Beratung oder Information, andere kommen mehrmals, vielleicht auch zusammen mit anderen Bezugspersonen. Wir unterstehen der Schweigepflicht. Wir unternehmen ohne Einverständnis der Ratsuchenden nichts und geben keine Informationen an Drittpersonen weiter.
Es ist auch möglich, dass wir an Elterngesprächen der Lehrpersonen teilnehmen, falls die Eltern damit einverstanden sind. Dies kann sinnvoll sein, wenn alle Kräfte vereint werden müssen, um eine Schülerin oder einen Schüler zu unterstützen.


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