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Entwicklungskonzept Dorfzentrum Bueri



Das Entwicklungskonzept für das Dorfzentrum Buchrain dient als Grundlage für die Erarbeitung und Beurteilung künftiger Bauprojekte und gegebenenfalls für Sondernutzungspläne (Gestaltungs- oder Bebauungspläne). Im Entwicklungskonzept wird dargelegt:

• wie sich das Dorfzentrum von Buchrain in Zukunft entwickeln soll
• welche Massnahmen zur Zentrumsentwicklung ergriffen werden können
• wo gegenseitige Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Massnahmen bestehen
• wo Vor- und Nachteile / Chancen und Risiken einzelner Massnahmen liegen.

Das Dorfzentrum Buchrain ist heute kaum erlebbar; es besteht aus den Teilbereichen "Neues Zentrum Tschann", "Alter Dorfkern" und „Schule / Verwaltung", die kaum miteinander verbunden sind.

Kernidee des Entwicklungskonzeptes ist, aus diesen Elementen ein erlebbares, attraktives Dorfzentrum zu entwickeln. Ein gestalteter „Dorfplatz“ soll den Mittelpunkt bilden und als verbindendes, vermittelndes "Glied" die drei Bereiche zusammenfügen.

Im Hinblick auf die Realisierung dieser Idee werden im Entwicklungskonzept 14 Massnahmen formuliert sowie die Zuständigkeiten und Prioritäten festgelegt.

Der vorliegende Bericht fasst das Entwicklungskonzept zusammen und endet mit einer Übersicht über die Massnahmen. Zu den 14 Massnahmen mit Erläuterungen und Beschreibungen existiert ein ausführlicher Bericht „Entwicklungskonzept Dorfzentrum Bueri“, der auf der Website der Gemeinde Buchrain eingesehen werden kann.

Das Dorfzentrum Buchrain kann nur entstehen, wenn Behörde, Bevölkerung und private Eigentümer ihre Anstrengungen gemeinsam auf die formulierten Ziele ausrichten und die Massnahmen gemeinsam umsetzen. Aufgrund des Entwicklungskonzeptes können alle Betei-ligten ihre kurzfristigen Projekte und Massnahmen auf die langfristigen Entwicklungsvorstel-lungen ausrichten und abstimmen. Die Darstellungen in den Bildern und Plänen der einzelnen Massnahmen können sich im Verlauf der Zeit wandeln und sich veränderten Anforderungen anpassen. Diese Flexibilität ist nötig und richtig, ohne dass dabei die langfristigen Ziele aus den Augen verloren gehen sollen.

Der Name "Entwicklungskonzept" wurde in diesem Sinne bewusst gewählt; ein Konzept ist kein verbindliches Planungsinstrument. Die einzelnen Projekte sollen - nach Priorität und Bedarf - künftig mit den jeweils richtigen und angemessenen Planungsinstrumenten gesichert und umgesetzt werden, seien das Projekte, Gestaltungs- oder Bebauungspläne oder auch Anpassungen in der Ortsplanung.

Was der Gemeinderat mit dem vorliegenden Bericht vorstellen und vermitteln will, ist vorerst die Vision eines von allen Bürgern der Gemeinde genutzten Dorfzentrums, eines Ortes der Begegnung und der vielfältigen Aktivitäten und er möchte von der Bevölkerung die Zustimmung, zusammen mit allen Beteiligten auf diese Reise zu diesem Ziel aufzubrechen.